Programm Februar 2010


bis 12. Februar 2010, Freitag,

AUSSTELLUNG

„DIRECTIONS“

Grafisches Design, Digitale Kunst, Malerei und Plastik

Mit Arbeiten von Bojidar Ionov, Ivan Tokadjiev und Yanko Bonev

AUSSTELLUNGSRÄUME (Wien 3, Parkgasse 18)                         (Ausstellungsdauer bis 12.02.2010)

05. Februar 2010, Freitag, 20.30 Uhr

KONZERT

   

LUBOMIR GOSPODINOV (Saxophon) & Nikola Stanosevic (Klavier)

Lubomir Gospodinov wurde in Sofia geboren. Neunjährig beginnt er Klarinette zu spielen. Später absolviert er das Musikgymnasium „Lubomir Pipkov“ in Sofia und die Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien in den Fächern Jazz-Saxophon und Klarinette. Nikola Stanosevic stammt aus Serbien und kam im Jahr 2000 nach Österreich, um hier Musik zu studieren. Durch sein virtuoses und variantenreiches Klavierspiel wurde er bald zu einem begehrten Sideman verschiedener Musiker in ganz Europa.

Platzreservierungen unter (01)713 31 64 oder office@haus-wittgenstein.at

AUSSTELLUNGSRÄUME SAAL 1 (Wien 3, Parkgasse 18)                                              UNKOSTEN 5 €

09. Februar 2010, Dienstag, 19.00 Uhr

FILMVORFÜHRUNG

Der beste Mensch, den ich kenne

(1973, 92 min, Originalfassung ohne Untertitel)

(Originaltitel) „НАЙ-ДОБРИЯТ ЧОВЕК, КОГОТО ПОЗНАВАМ”

Eine junge Pädagogin (Kokanova) beginnt ihre Arbeit als Literaturlehrerin an einer Abendschule. Ihre Schüler sind Arbeiter aus den verschiedensten Berufen. Sie müssen einen Aufsatz zum Thema „Der beste Mensch, den ich kenne“ schreiben.

(Regie) Ljubomir Scharlandzhiev, (Drehbuch) Liliana Mihailowa, (Kamera) Borislav Puntschev, (Musik) Dimitar Waltschev, (Darsteller) Nevena Kokanova, Pepa Nikolowa, Petar Slabakov, Grigor Watschkov, Sotir Mainolovski, Wladimir Smirnov u.a.

AUSSTELLUNGSRÄUME SAAL 1 (Wien 3, Parkgasse 18)                                                EINTRITT FREI

11. Februar 2010, Donnerstag, 20.00 Uhr

KONZERT

Vesko Stambolov (Klavier)

Im Programm Werke von Johann Sebastian Bach

Vesko Stambolov, 1973 in Varna geboren, ist einer der begehrtesten Pianisten Bulgariens. Aus zahlreichen Wettbewerben als Preisträger hervorgegangen betrat er das internationale Parkett mit einem Paukenschlag. Die Kritik bejubelte seine Einspielung der Klavierkonzerte J. S. Bachs. „Eine wunderbar spannungsgeladene, eine neue Sichtweise. Das ist Bach pur in musikalisch interpretatorischem Hochgenuss“ – wurde geschrieben.

   Karten zum Einheitspreis von 12 € an der Kasse des Wiener Musikvereins (freie Platzwahl)

MUSIKVEREIN/Metallener Saal (Wien 1, Bösendorferstraße 12)

15. Februar 2010, Montag, 19.00 Uhr

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

KOLIO KARAMFILOV

Malerei

 

Kolio Karamfilov wurde am 7.12.1963 in Plovdiv (Bulgarien) geboren. 1982 Abitur am Gymnasium für künstlerische Bühnengestaltung in Plovdiv; Fachrichtung „Bühnengestaltung“. Seit 1983 nimmt er an vielen selbständigen Ausstellungen und Kollektivausstellungen in Bulgarien und im Ausland teil. Gemeinsam mit Dimitar Mitovski, gründete er das künstlerische Tandem „Moderne Klassik“ und zwischen 1989 und 1992 verwirklichen die beiden Künstler viele Aktionen und gemeinsame Ausstellungen. Der Künstler ist Begründer und Mitglied der avantgardistischen Gruppe „Rand“. Seit 1995 ist er Begründer und Mitglied der Gruppe „Disko´95“. Kolio Karamfilov arbeitet auf dem Gebiet der Grafik, der Malerei, der Skulptur, der Installation und der Bühnenmalerei.
Der Künstler hat über 35 selbständige Ausstellungen und über 30 Kollektivausstellungen in Bulgarien (Sofia, Plovdiv, Sosopol, Sliven) und im Ausland: Moskau, Tokio, Dordreht (Niederlande), Hohenaschau (Deutschland) und anderswo. Er lebt und arbeitet in Sofia.

AUSSTELLUNGSRÄUME (Wien 3, Parkgasse 18)                          (Ausstellungsdauer bis 05.03.2010)

18. Februar 2010, Donnerstag, 19.00 Uhr

DOKUMENTARFILMVORFÜHRUNG UND KONZERT

Das Projekt Lebendige Geschichte in Ton und Gestalt“

Der große bulgarische Komponist Pantscho Wladigerov wirkte an mehreren Theatern als Kapellmeister und Pianist, darunter von 1920 bis 1932 für Max Reinhardt am Deutschen Theater in Berlin und am Theater in der Josefstadt in Wien. Der Dokumentarfilm "Rhapsodie Wladigerov" erzählt über diese Zusammenarbeit.
Im Konzert präsentieren sich einige der Preisträger des Musikwettbewerbs „Pantscho Wladigerov“
in Schumen (Bulgarien).

AUSSTELLUNGSRÄUME SAAL 1 (Wien 3, Parkgasse 18)                                                EINTRITT FREI

26. Februar 2010, Freitag, 19.00 Uhr

Theateraufführung (in bulgarischer Sprache)

„Schwarze Augen für gelegentliche Treffs“

Bühnenstück nach Liubomir Peevski

In den Rollen Lina Gladiyska-Georgieva (Despina) und Dessi Urumova (Neda).

Regie: Boris Petranoff & Stefan Fleming

Der Autor definiert sein Werk folgendermaßen: „Das ist ein Stück über zwei Frauen, über die Welt um sie herum und über ihr inneres Leben.“ Zwei Frauen. Die eine – Neda, rund 35 Jahre alt, ist ledig und ziemlich unglücklich. Die andere – Despina, erfahren, war zweimal verheiratet, hat einst als Regisseurin im Puppentheater gearbeitet, ist vital, mit offenem Herzen und gesunder Weltanschauung. Zwei Geschichten über die Liebe. Was heißt zu lieben und geliebt zu sein? Kann man den Menschen glauben, trotz aller Enttäuschungen?

                                                        Mitveranstalter: Bulgarische Kulturvereinigung "Kiril und Methodi"

Platzreservierungen unter (01)713 31 64 oder office@haus-wittgenstein.at

AUSSTELLUNGSRÄUME SAAL 1 (Wien 3, Parkgasse 18)                                            UNKOSTEN 10 €

                                                                                               Änderungen im Monatsprogramm vorbehalten!