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Bulgarischen Kulturinstituts Haus Wittgenstein -
Kulturabteilung der Bulgarischen Botschaft

 

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BULGARISCHE TAGE IN WIEN 9. - 17. OKTOBER 2006


Unmittelbar vor der erwarteten Aufnahme Bulgariens in die Europäische Union
hat die BANK AUSTRIA CREDITANSTALT die Durchführung Bulgarischer Tage in Wien initiirt und in Zusammenarbeit mit der Bulgarischen Botschaft
und dem Bulgarischen Kulturinstitut Haus Wittgenstein in Wien organisiert.

Hier drücken zum Programm der Bulgarischen Tage in Wien 9. - 17. Oktober 2006

05. Oktober 2006, Donnerstag

19.00 Uhr

KONZERTSAAL

(Wien 3, Parkgasse 18)

KAMMERKONZERT

Studenten der Bulgarischen Nationalen Musikakademie „Pantscho Wladigeroff“ stellen sich vor:

 
Ivan ANGELOV (Tenor), Alexandrina STOYANOVA (Mezzosopran), Vera GIRGINOVA (Sopran), Alek AVEDISIAN (Bariton),  Iva KRASTEVA (Sopran und Klavier) und Darina TSCHAKAROVA (Klavier) singen und spielen aus Werken von W. A. MOZART, F. SCHUBERT,

J. OFFENBACH, R. LEONCAVALLO,

 P. WLADIGEROFF, A. JOSSIFOV, G. KOSTOV,

D. CHRISTOV, G. VERDI und G. BIZET

 EINTRITT FREI


 10. Oktober 2006, Dienstag

19.00 Uhr

AUSSTELLUNGSRÄUME

(Wien 3, Parkgasse 18)

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

 
Martin Brausewetter

(Eitemperabilder und Fotoarbeiten)

Im Mittelpunkt des Interesses von Martin Brausewetter stehen Raum und Struktur. Objekte, die keine oder nur vage Assoziation zu natürlichen Dingen zulassen, erscheinen als farbrauschbeladene, geheimnisvolle Vegetation.

(Dr. Karl Irsigler)

 Mit einer Einführung von Mag. Silvie Aigner

 (Ausstellungsdauer bis 23. Oktober 2006)


16. Oktober 2006, Montag

19.00 Uhr

FESTSAAL des AMTSHAUSES WIEDEN

(Wien 4, Favoritenstraße 18, EG)

JAZZKONZERT

   „BAROCK & JAZZ“

Simeon SHTEREV, Flöte

Antony DONCHEV, Klavier

Simeon Shterev zählt neben Leviev zu den internationalen Vertretern der bulgarischen Jazzszene. 1965 gründete er die wegweisende Formation „Focus 65“ mit und wurde in den darauf folgenden Jahre mit den „Critics Prize“ des Montreux Festivals ausgezeichnet und von Down Beat an zweite Stelle in der Kategorie „Flautist“ gereiht.

Antony Donchev debütierte 1978 beim 1. Jazztreffen in Sofia. Seit dem spielte er in mehreren Formationen mit namhaften Künstlern wie H. Yotsov, P. Ralchev,
I. Papasov, A. Scofield und T. Smith.
1985 gewann er den 1. Platz beim „International Jazz Competition for Young Bands“ in Hoeilaart, Belgien und 1986 in Leverkusen den „Young European Jazz Artists“ - Preis. Neben zahlreichen Auftritten im In- und Ausland komponiert er unzählige Stücke für Film und Theater, die sich besonders mit dem musikalischen Raum beschäftigen.
 
                                                         EINTRITT FREI

Platzreservierungen über die Bezirksvorstehung Wieden
Tel.: 01/502 34 04 110, post@b04.magwien.gv.at


30. Oktober 2006, Montag

19.00 Uhr

AUSSTELLUNGSRÄUME

(Wien 3, Parkgasse 18)

DOKUMENTARFILMVORFÜHRUNG

„Weliki Preslav“

Ende des 9. und Anfang des 10. Jahrhunderts wurde in den Gebieten, in denen heute die Bulgaren leben, eine neue Zivilisation geboren. Heute nennt man jene Zeit das "goldene Jahrhundert" der bulgarischen Kultur. Die intellektuelle Explosion, deren Kern die Sprache war, verwandelte Bulgarien in eine neue europäische Macht, welche die anderen Staaten zwang ihre Stärke zu berücksichtigen. Die Entwicklung des einheitlichen staatlichen Kulturprozesses durch das Durchsetzen der altbulgarischen Sprache verwirklichte die volle Vereinigung der Bulgaren und ihre geistige Wandlung.

und

„Tagebuch eines Brückenbauers“

Der fast fünfzigjährige Freiwillige im Balkankrieg Christo Stanischev 
war ein glänzender Ingenieur und ein angesehener Vertreter des öffentlichen Lebens.



 

Der in  Kilkis (Griechenland) geborene Absolvent der Technischen Universität in Gent (Belgien) war im

wahrsten Sinn des Wortes einer der ersten Erbauer des neuen Bulgariens. Er war ehrlich überzeugt, dass in Zukunft die Streitfragen auf dem Balkan nicht mit Waffengewalt, sondern mit der Beseitigung der Grenzen und den freien Verkehr von Personen und Ideen gelöst werden können. Mit seinem bürgerlichen Verhalten setzt er die europäischen Normen ins Gesellschaftsleben Bulgariens durch.

 
Regisseurin beider Filme ist Konstantina Guliashka.

(In der Pause zwischen den Filmen wird zu einem Glas Wein mit Häppchen eingeladen.)

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